Konzerthalle Bamberg: Das Sinfonische Blasorchester Pödeldorf spielt gemeinsam mit dem Nachwuchsorchester am Samstag, 10. März, um 19 Uhr ein Benefizkonzert.

Solist ist Prof. Wolfram Arndt (Hochschule für Musik München). Sämtliche Kartenerlöse kommen der Deutschen Kinderkrebsstiftung zugute. Veranstalter ist die Generalagentur Sascha Moroskow der Versicherungs-kammer Bayern.

Eine Welt versinkt, eine neue entsteht und doch ist nur ein kurzer Moment vergangen, man erwacht. Die Zeit in Träumen hält sich nicht an das gewohnte Maß, unter Wasser kann geatmet werden, kurz: alles ist möglich. Aber ist das Gedachte unwirklich, weil es sich nicht an die Grenzen der Realität hält?

Die Musikerinnen und Musiker der beiden Orchester und ihre Dirigenten, Tim Förster (NWO) und Julius Herion (SBO) möchten den Beweis antreten, dass Träume Antrieb für Großartiges sein und, wenn sie mit anderen geteilt werden, Teil der Wirklichkeit werden können.

Berauschend und urfröhlich lädt die Jubilee Overture von Philipp Sparke ein, den Stoff zu teilen, aus dem Träume gemacht sind: Musik. Im Concertino für Posaune von Ferdinand David spielen die Orchestermitglieder miteinander, um sich gegenseitig Farbtupfer zuzuwerfen, die der Solist an der Posaune, Prof. Wolfram Arndt, in ein vielfarbiges romantisches Klanggemälde integriert. In scharfen Linien zeichnet Jean Sibelius’ Finlandia die finnische Sehnsucht nach Freiheit im eigenen Land nach, die nach der Umschiffung zahlreicher Abgründe letztlich feierlich in der Realität ankommt.

Dass Unmittelbarkeit und unvermitteltes Lachen Glück verheißen und ein langes Leben bescheren, ist nicht erst seit gestern in aller Munde. Kombiniert man dieses Lebensgefühl, das dem gutmütigen, mitreißenden Humor des Karnevals der Tiere von Camille Saint-Saëns innewohnt, mit dem pulsierenden, energieversprühenden Flair einer großen Stadt und tanzt dann noch singend durch deren Straßen (Leonard Bernstein: On the Town) weiß man, dass Träume auch Wirklichkeit werden können.

     
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Am dritten Adventswochenende präsentierte das Jugendblasorchester Pödeldorf e.V. mittlerweile traditionsgemäß zweimal sein Weihnachtskonzert unter dem Motto „Vom Ende der finstersten Nacht“: am Samstag das Benefizkonzert in der Oberen Pfarre in Bamberg zugunsten sozialer Projekte der Pfarrei und am Sonntag in der Heilig-Geist-Kirche Pödeldorf.

In der Oberen Pfarre unterstützte Pfarrer Matthias Bambynek durch adventliche Gedanken die vorweihnachtliche Stimmung und moderierte zusammen mit dem Dirigenten Julius Herion das Konzert. In der Heilig-Geist-Kirche übernaahm Tim Förster die Moderation.

Das Nachwuchsorchester unter der Leitung von Tim Förster eröffnete beide Konzerte mit „Star of Betlehem“ aus dem Weihnachtsklassiker „Kevin – Allein zu Haus“ und einem Auszug aus Tschaikowskys Ballett „Der Nussknacker“ mit dem Stück „Three Miniature Nutcrackers“. Hier zeigten die jungen Musikerinnen und Musiker, was sie bereits können...

Bei traumhaft schönem Wetter lud das Sinfonische Blasorchester Pödeldorf zu seiner sommerlichen Serenade alle ein, die dem Ruf der „Zaubern Musik“ auf die Pfarrwiese in Litzendorf gefolgt waren.


Die Musiker mit ihrem Dirigenten Julius Herion begrüßten das Publikum mit den „Glorreichen Sieben“.
Die inoffizielle finnische Nationalhymne „Finlandia“ von Jean Sibelius und eine Erzählung aus der kulturellen Wiege der westlichen Religionen von der „Glory of David“ entführten in vergangene Zeiten, erzählten alte Sagen neu und handelten von verlorenen und wiedergefundenen Identitäten.


Einen Einblick in die Welt des Kosmos bekamen die Zuhörer mit der „Jupiterhymne“ von Gustav Holst. Mit Julius Fučíks „Traumideale“ durfte man schließlich auch ins Land der Träume reisen...

Das Tiefe Blech des Jugendblasorchesters Pödeldorf organisiert einen Workshop mit Andreas Martin Hofmeir

 

Das Tiefe Blech des Jugendblasorchesters Pödeldorf stellte im Frühjahr diesen Jahres fest, dass auch oder gerade Musiker, die bereits viele Jahre/Jahrzehnte

ein Instrument spielen, durchaus Lernbedarf haben. Daher machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Lehrer, den wir in keinem geringeren als einem der derzeit besten deutschen Tubisten, Andreas Martin Hofmeir, fanden.

So trafen am Sonntag, den 12.11.2017 zwanzig neugierige, aufgeregte und motivierte Blechbläser von der Posaune über Euphonium und Tenorhorn bis zum Königsinstrument, der Tuba, im Probenraum des Vereins ein.

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