Sommerliche Serenade des Sinfonischen Blasorchesters Pödeldorf

Bei traumhaft schönem Wetter lud das Sinfonische Blasorchester Pödeldorf zu seiner sommerlichen Serenade alle ein, die dem Ruf der „Zaubern Musik“ auf die Pfarrwiese in Litzendorf gefolgt waren.


Die Musiker mit ihrem Dirigenten Julius Herion begrüßten das Publikum mit den „Glorreichen Sieben“.
Die inoffizielle finnische Nationalhymne „Finlandia“ von Jean Sibelius und eine Erzählung aus der kulturellen Wiege der westlichen Religionen von der „Glory of David“ entführten in vergangene Zeiten, erzählten alte Sagen neu und handelten von verlorenen und wiedergefundenen Identitäten.


Einen Einblick in die Welt des Kosmos bekamen die Zuhörer mit der „Jupiterhymne“ von Gustav Holst. Mit Julius Fučíks „Traumideale“ durfte man schließlich auch ins Land der Träume reisen.
Romantisch, aber auch äußerst lebhaft verhielt sich der junge „Lion King“ mit den schönsten Hits aus der fabelhaften Tiersage. Demgegenüber stand die kurze Reise ins „Ammerland“ mit seinen blühenden Kornfeldern, den saftigen Weiden und endlosen Wegen mit prächtigen Ufern.


Spätestens mit „Gershwin!“ und dem damit einhergehenden Flair der 1920er Jahre verwandelte sich die Nacht in eine „blue Night“, in der die Luft vibrierte und Lebensfreude greifbar wurde.
Mit den zwei Zugaben „Fliegermarsch“ und „Gabriellas Sång“ verabschiedete das Sinfonische Blasorchester seine Zuhörer in die laue Sommernacht.

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